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De Wolff à Kant / Von Wolff zu Kant

Études/Studien
BuchGebunden
Deutsch
Georg Olms Verlagerschienen am01.09.2013
Die in dem vorliegenden - zweisprachigen - Band versammelten Aufsätze, deren leitende Perspektive metaphysischer und theologischer Natur ist, behandeln im ersten Teil verschiedene Aspekte der Philosophie Christian Wolffs: das Problem des theologischen Grundes der Ontologie, die komplexe Frage der Beziehungen zwischen Philosophie und Offenbarung sowie das für die Ontologie bedeutsame Thema der creatio ex nihilo. Im zweiten Teil stehen Fragen der Beziehung zwischen der wolffschen und der kantischen Philosophie im Mittelpunkt: Einmal geht es darum, zu untersuchen, welche Restbestände wolffscher Ontologie und Metaphysik in Kants früher Theologie aufzufinden sind; zum anderen wird am Leitfaden des Ternars Wissen-Glauben-Meinen die von Wolff inaugurierte Konstellation bis hin zu Kant rekonstruiert. Die Aufsätze des dritten Teils beziehen sich auf Kants Philosophie. Es wird zunächst das zentrale Anliegen einer Reform der Metaphysik in Kants Entwicklungsgang bis zum Erscheinen der Kritik der reinen Vernunft untersucht. Desweiteren wird nach der Funktion und dem Status der theologischen Aussage in der vorkritischen Periode sowie in der Kritik der reinen Vernunft gefragt. Schließlich wird der engere theologische Rahmen auf das religionsphilosophische Thema der Hoffnung hin ausgeweitet.mehr

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KlappentextDie in dem vorliegenden - zweisprachigen - Band versammelten Aufsätze, deren leitende Perspektive metaphysischer und theologischer Natur ist, behandeln im ersten Teil verschiedene Aspekte der Philosophie Christian Wolffs: das Problem des theologischen Grundes der Ontologie, die komplexe Frage der Beziehungen zwischen Philosophie und Offenbarung sowie das für die Ontologie bedeutsame Thema der creatio ex nihilo. Im zweiten Teil stehen Fragen der Beziehung zwischen der wolffschen und der kantischen Philosophie im Mittelpunkt: Einmal geht es darum, zu untersuchen, welche Restbestände wolffscher Ontologie und Metaphysik in Kants früher Theologie aufzufinden sind; zum anderen wird am Leitfaden des Ternars Wissen-Glauben-Meinen die von Wolff inaugurierte Konstellation bis hin zu Kant rekonstruiert. Die Aufsätze des dritten Teils beziehen sich auf Kants Philosophie. Es wird zunächst das zentrale Anliegen einer Reform der Metaphysik in Kants Entwicklungsgang bis zum Erscheinen der Kritik der reinen Vernunft untersucht. Desweiteren wird nach der Funktion und dem Status der theologischen Aussage in der vorkritischen Periode sowie in der Kritik der reinen Vernunft gefragt. Schließlich wird der engere theologische Rahmen auf das religionsphilosophische Thema der Hoffnung hin ausgeweitet.

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