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Vorlesungen über die Methode (Lehrart) des akademischen Studiums

BuchGebunden
188 Seiten
Deutsch
Felix Meiner Verlagerschienen am27.02.2020
Schellings Vorlesungen von 1803 geben keine didaktischen Anweisungen, sondern erörtern, begründen und betonen die Rolle und Bedeutung des methodischen wissenschaftlichen Denkens für die freie und allgemeine gesellschaftliche Bildung. Humboldts Modell der auf die Idee der Freiheit und das Prinzip der Einheit der Wissenschaften gegründeten Universität basiert auf den von Schelling in dieser Schrift errichteten Fundamenten.mehr
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BuchGebunden
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EUR22,99

Produkt

KlappentextSchellings Vorlesungen von 1803 geben keine didaktischen Anweisungen, sondern erörtern, begründen und betonen die Rolle und Bedeutung des methodischen wissenschaftlichen Denkens für die freie und allgemeine gesellschaftliche Bildung. Humboldts Modell der auf die Idee der Freiheit und das Prinzip der Einheit der Wissenschaften gegründeten Universität basiert auf den von Schelling in dieser Schrift errichteten Fundamenten.
Details
ISBN/GTIN978-3-7873-0972-6
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
Erscheinungsjahr2020
Erscheinungsdatum27.02.2020
Reihen-Nr.275
Seiten188 Seiten
SpracheDeutsch
MasseBreite 127 mm, Höhe 196 mm, Dicke 19 mm
Gewicht313 g
Artikel-Nr.11910373

Autor

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling wird 1775 in Leonberg geboren und darf bereits als 15-Jähriger zusammen mit Hegel und Hölderlin am Tübinger Stift studieren. Frühe beachtenswerte Publikationen machen ihn bekannt, so daß er durch Fürsprache Goethes 1798 einen Lehrauftrag an der Universität Jena bekommt. Es entsteht ein enger Kontakt mit Fichte, den Brüdern Schlegel, Novalis und Tieck, der sich um die Ideen der Frühromantik zentriert.Im Jahre 1800 erscheint das System des transzendentalen Idealismus, in dem Schelling das Programm seiner Philosophie, d.h. die Notwendigkeit der Zusammenführung von Natur- und Transzendentalphilosophie begründet. Zunächst Anhänger Fichtes, trennt ihn bald in der Frage nach dem Absoluten und Endlichen ein anderer Ansatz in der Naturphilosophie von diesem. Mit der ab 1801 entwickelten Identitätsphilosophie wird die Abkehr von Fichte und die Auseinandersetzung mit Hegel offenbar. Die Philosophischen Untersuchungen über das Wesen der menschlichen Freiheit machen diesen Wandel deutlich. Schelling folgt 1827 einem Ruf nach München, wo er die ¿Wendung¿ seines Denkens von der rein logischen ¿negativen¿ zur ¿positiven¿ Philosophie, in der die Offenbarung und der mythologische Prozeß eine wesentliche Rolle spielen, in Vorlesungen darlegt. Nach Hegels Tod nimmt Schelling 1842 für vier Jahre eine Lehrtätigkeit in Berlin auf, zieht sich dann aber aus der Öffentlichkeit zurück und stirbt 1854 in der Schweiz.