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Fragebogen zur Erhebung sozialer Fertigkeiten in sozialen Netzwerken (F-FIN)

BuchKartoniert, Paperback
48 Seiten
Deutsch
dgvt-Verlagerschienen am15.07.2012
Soziale Kompetenzen gelten als zentraler Schutz, ja werden manchmal sogar mit Gesundheit gleichgesetzt. Wie diese Ressource jenseits von Konzepten wie Selbstsicherheit als Fähigkeit zur Pflege sozialer Netze erfasst werden kann, darüber berichtet dieses Manual.Es wird ein Fragebogen vorgestellt, der sich vor allem im außerklinischen, aber durchaus auch im klinischen Bereich anbietet. Das Verfahren beruht auf der aufwendigen Methode der Inventarisierung, verfügt über gute Kennwerte und kann auf Daten von zahlreichen Studien zurückgreifen.mehr

Produkt

KlappentextSoziale Kompetenzen gelten als zentraler Schutz, ja werden manchmal sogar mit Gesundheit gleichgesetzt. Wie diese Ressource jenseits von Konzepten wie Selbstsicherheit als Fähigkeit zur Pflege sozialer Netze erfasst werden kann, darüber berichtet dieses Manual.Es wird ein Fragebogen vorgestellt, der sich vor allem im außerklinischen, aber durchaus auch im klinischen Bereich anbietet. Das Verfahren beruht auf der aufwendigen Methode der Inventarisierung, verfügt über gute Kennwerte und kann auf Daten von zahlreichen Studien zurückgreifen.
Details
ISBN/GTIN978-3-87159-367-3
ProduktartBuch
EinbandartKartoniert, Paperback
ErscheinungsortTübingen
ErscheinungslandDeutschland
Erscheinungsjahr2012
Erscheinungsdatum15.07.2012
Reihen-Nr.67
Seiten48 Seiten
SpracheDeutsch
Gewicht170 g
Artikel-Nr.18183832

Autor

Bernd Röhrle, Prof. Dr., Dipl.-Psych. Hochschullehrer (Arbeitsgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie am Fachbereich 04 der Philipps-Universität Marburg), approbierter Psychotherapeut (Verhaltenstherapie), Gesprächspsychotherapeut, anerkannter Supervisor und Ausbilder an diversen Ausbildungseinrichtungen für Verhaltenstherapie. Sprecher des German Network for Mental Health.Derzeitige Tätigkeit: Lehre und Forschung in Klinischer Psychologie und Psychotherapie, Supervision, Psychotherapie. Interessenschwerpunkte: soziale Netzwerke und Unterstützung, Prävention und Gesundheitsförderung, kognitive klinisch-psychologische Diagnostik.Publikationen über Soziale Netzwerke und Unterstützung (insbesondere kognitive Aspekte), Prävention und Gesundheitsförderung (Evaluation, Programmentwicklung in den Bereichen Einsamkeit, Drogen, Depression), psychosoziale Versorgung, Gemeindepsychologie.Carla Bornholdt, Diplom-Psychologin. Studium an der Philipps-Universität Marburg von 2006 bis 2011. Seit 2011 Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin bei der DGVT in Berlin. Zurzeit Tätigkeit als Psychologin im Wenckebach-Klinikum Vivantes, Berlin.