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Lilienthal oder die Entzauberung des Himmels

BuchGebunden
392 Seiten
Deutsch
B3 Verlagerschienen am20.07.2021
Der Roman Lilienthal oder die Entzauberung des Himmels spielt in zwei Zeitebenen:1813:In Lilienthal möchten sich die Mitglieder der Vereinigten Astronomischen Gesellschaft im Hause des Amtmannes Schroeters treffen. Es sind sehr unruhige Zeiten. Die französische Besatzung geht zu Ende. Preußische und Russische Truppen stehen in unmittelbarer Nähe. Die geladenen Teilnehmer, berühmte Astronomen, befassen sich in Gedanken und Gesprächen mit unterschiedlichen Theorien über Mond, Venus, Sonne und Kometen. Man steht am Scheidepunkt zwischen wissenschaftlichem Forschen und der noch immer vorhandenen Verklärung des Himmels.Heute:In Rehbach, einem Ortsteil von Michelstadt, lädt ein wohlhabender Geschäftsmann einige Freunde zu seiner alljährlichen Osterfeier ein. Unter den Gästen befindet sich auch Hans Nodel, von allen nur Charly genannt. Er ist ein eigenwilliger, etwas verschrobener Kauz. Hauptberuflich arbeitet er bei der ESOC (Europäischen Raumflugkontrollzentrum für Satelliten) in Darmstadt. In Erinnerung an seinen Großvater, der ihn als Kind in die Astronomie einführte, möchte er für sich den ehemaligen Zauber der Sterne zurückgewinnen. Er beginnt ein Buch zu schreiben. Es soll zu einer Zeit spielen, als der Kosmos noch nicht bis in seine tiefsten Tiefen bekannt war.Auf der Osterfeier begegnet Hans der Modeschöpferin Hethe. Zwischen beiden entwickelt sich eine Romanze, bei der Charly sein Wissen über den Sternenhimmel gewinnend einsetzen möchte - nicht immer mit Erfolg.

Lesetipp von Eckart Schlapp (Geschäfstführer HFI):
Jakob Stein hat einen Roman geschrieben, den Arno Schmidt plante, aber nie schrieb. Es geht um die Geschichte des Astronomen Johann Hieronymus Schroeter (1745-1816), der im norddeutschen Lilienthal das seinerzeit größte Teleskop auf dem europäischen Festland errichtete und, neben weiteren Verdiensten, als erster Monderforscher gilt.
Eingebettet ist die Geschichte des Physikers Hans Nodel, der bei der ESOC verschiedene Satellitenmission betreut und sich als Hobbyastronom betätigt. Die Geschichte spitzt sich in der Osternacht im Coronajahr 2020 dramatisch zu, so wie 1813 in Lilienthal, als ein Treffen berühmter Astronomen zwischen die Fronten des preußisch-französischen Befreiungskriegs, der mit der Vertreibung der Franzosen unter Napoleon Bonaparte endete, geriet.
Der Roman und seine Korrespondenz auf Zeitebene ist spielerisch angelegt und unterhaltsam. Literaten erkennen die versteckten Anspielungen auf Arno Schmidt.
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KlappentextDer Roman Lilienthal oder die Entzauberung des Himmels spielt in zwei Zeitebenen:1813:In Lilienthal möchten sich die Mitglieder der Vereinigten Astronomischen Gesellschaft im Hause des Amtmannes Schroeters treffen. Es sind sehr unruhige Zeiten. Die französische Besatzung geht zu Ende. Preußische und Russische Truppen stehen in unmittelbarer Nähe. Die geladenen Teilnehmer, berühmte Astronomen, befassen sich in Gedanken und Gesprächen mit unterschiedlichen Theorien über Mond, Venus, Sonne und Kometen. Man steht am Scheidepunkt zwischen wissenschaftlichem Forschen und der noch immer vorhandenen Verklärung des Himmels.Heute:In Rehbach, einem Ortsteil von Michelstadt, lädt ein wohlhabender Geschäftsmann einige Freunde zu seiner alljährlichen Osterfeier ein. Unter den Gästen befindet sich auch Hans Nodel, von allen nur Charly genannt. Er ist ein eigenwilliger, etwas verschrobener Kauz. Hauptberuflich arbeitet er bei der ESOC (Europäischen Raumflugkontrollzentrum für Satelliten) in Darmstadt. In Erinnerung an seinen Großvater, der ihn als Kind in die Astronomie einführte, möchte er für sich den ehemaligen Zauber der Sterne zurückgewinnen. Er beginnt ein Buch zu schreiben. Es soll zu einer Zeit spielen, als der Kosmos noch nicht bis in seine tiefsten Tiefen bekannt war.Auf der Osterfeier begegnet Hans der Modeschöpferin Hethe. Zwischen beiden entwickelt sich eine Romanze, bei der Charly sein Wissen über den Sternenhimmel gewinnend einsetzen möchte - nicht immer mit Erfolg.

Lesetipp von Eckart Schlapp (Geschäfstführer HFI):
Jakob Stein hat einen Roman geschrieben, den Arno Schmidt plante, aber nie schrieb. Es geht um die Geschichte des Astronomen Johann Hieronymus Schroeter (1745-1816), der im norddeutschen Lilienthal das seinerzeit größte Teleskop auf dem europäischen Festland errichtete und, neben weiteren Verdiensten, als erster Monderforscher gilt.
Eingebettet ist die Geschichte des Physikers Hans Nodel, der bei der ESOC verschiedene Satellitenmission betreut und sich als Hobbyastronom betätigt. Die Geschichte spitzt sich in der Osternacht im Coronajahr 2020 dramatisch zu, so wie 1813 in Lilienthal, als ein Treffen berühmter Astronomen zwischen die Fronten des preußisch-französischen Befreiungskriegs, der mit der Vertreibung der Franzosen unter Napoleon Bonaparte endete, geriet.
Der Roman und seine Korrespondenz auf Zeitebene ist spielerisch angelegt und unterhaltsam. Literaten erkennen die versteckten Anspielungen auf Arno Schmidt.
Details
ISBN/GTIN978-3-943758-94-8
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
Verlag
Erscheinungsjahr2021
Erscheinungsdatum20.07.2021
Seiten392 Seiten
SpracheDeutsch
Gewicht616 g
Artikel-Nr.49455084