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Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie / Philosophie im Gespräch II

BuchKartoniert, Paperback
116 Seiten
Deutsch
der blaue reiter Verlag für Philosophieerschienen am15.05.20091., Aufl.
Das Gespräch ist die Grundform des menschlichen Miteinanders und die Urszene der Philosophie. Nur im Gespräch entsteht die Form des Zwischen, in der Menschen unmittelbar zueinander ins Verhältnis treten können. Sokrates, der gemeinhin als Meister des Gesprächs gilt, hält ein Leben ohne Selbsterforschung, sei es in Form des Selbstgesprächs der Seele oder im Gespräch mit anderen, für nicht lebenswert. Was ein philosophisches Gespräch von einem literarisch fixierten Dialog unterscheidet, ist vor allem das offene Ende und die Spontaneität. Auch wenn viele die Schrift für die größte Errungenschaft der Menschheit erachten, ist das Gespräch immer noch die direkteste Möglichkeit des Zugangs zum Denken des Gegenüber; die Präsenz des Anderen, dessen Ausstrahlung, Gestik und Mimik evozieren und provozieren ein Denken, das sich in seinem direkten Welt- und Lebensbezug oft fundamental von dem unterscheidet, das sich im einsamen Dialog des Autors mit dem leeren Papier seinen Weg bahnt. Nie ist das Denken ungeschützter, ungekünstelter und unmittelbarer als im Gespräch.Otto-Peter Obermeier, Jan Philipp Reemtsma, Heribert Illig, Peter Heintel, Peter Sloterdijk, Walter Ch. Zimmerli, Alexander Dill, Jean Ziegler, Maxim Biller, Slavoj Zizek, Eugen Drewermann, Helmut Schmidt, Joachim Gauck und Edgar Reitz - allen Gesprächspartnern gelingt das, was der Mitbegründer und Mitherausgeber des blauen reiters, Klaus Giel, von der Philosophie einfordert: Sie bringen Welt, je eigene Welt, zur Sprache.mehr

Produkt

KlappentextDas Gespräch ist die Grundform des menschlichen Miteinanders und die Urszene der Philosophie. Nur im Gespräch entsteht die Form des Zwischen, in der Menschen unmittelbar zueinander ins Verhältnis treten können. Sokrates, der gemeinhin als Meister des Gesprächs gilt, hält ein Leben ohne Selbsterforschung, sei es in Form des Selbstgesprächs der Seele oder im Gespräch mit anderen, für nicht lebenswert. Was ein philosophisches Gespräch von einem literarisch fixierten Dialog unterscheidet, ist vor allem das offene Ende und die Spontaneität. Auch wenn viele die Schrift für die größte Errungenschaft der Menschheit erachten, ist das Gespräch immer noch die direkteste Möglichkeit des Zugangs zum Denken des Gegenüber; die Präsenz des Anderen, dessen Ausstrahlung, Gestik und Mimik evozieren und provozieren ein Denken, das sich in seinem direkten Welt- und Lebensbezug oft fundamental von dem unterscheidet, das sich im einsamen Dialog des Autors mit dem leeren Papier seinen Weg bahnt. Nie ist das Denken ungeschützter, ungekünstelter und unmittelbarer als im Gespräch.Otto-Peter Obermeier, Jan Philipp Reemtsma, Heribert Illig, Peter Heintel, Peter Sloterdijk, Walter Ch. Zimmerli, Alexander Dill, Jean Ziegler, Maxim Biller, Slavoj Zizek, Eugen Drewermann, Helmut Schmidt, Joachim Gauck und Edgar Reitz - allen Gesprächspartnern gelingt das, was der Mitbegründer und Mitherausgeber des blauen reiters, Klaus Giel, von der Philosophie einfordert: Sie bringen Welt, je eigene Welt, zur Sprache.
Details
ISBN/GTIN978-3-933722-25-6
ProduktartBuch
EinbandartKartoniert, Paperback
ErscheinungsortStuttgart
ErscheinungslandDeutschland
Erscheinungsjahr2009
Erscheinungsdatum15.05.2009
Auflage1., Aufl.
Seiten116 Seiten
SpracheDeutsch
Gewicht400 g
Illustrationenzahlr. Fotos u. Abb.
Artikel-Nr.11019850

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