Hugendubel.info - Die B2B Online-Buchhandlung 

Merkliste
Die Merkliste ist leer.
Bitte warten - die Druckansicht der Seite wird vorbereitet.
Der Druckdialog öffnet sich, sobald die Seite vollständig geladen wurde.
Sollte die Druckvorschau unvollständig sein, bitte schliessen und "Erneut drucken" wählen.

Der Islam, der uns Angst macht

E-BookEPUBePub WasserzeichenE-Book
112 Seiten
Deutsch
Berlin Verlagerschienen am13.04.2015Auflage
Nach den Anschlägen von Paris: Tahar Ben Jelloun, der bedeutende Fürsprecher eines europäischen Islam, meldet sich kritisch zu Wort. »Seit der Tragödie vom 7. Januar 2015, der die weitere vom 9. Januar folgte, kann man nicht länger schweigen oder sich weiter damit begnügen, zu sagen: ?Das ist nicht der Islam.? Natürlich kann jeder diesem Satz zustimmen. Aber woher kommt dieser Islam, der Angst macht, der bedroht, tötet, köpft und Terror sät? Diese Barbarei beschmutzt den Islam, das ist wahr. Aber die Frage, die mich quält, lautet: Wie konnten Hass und Grausamkeit kübelweise in die Köpfe jener drei Individuen gegossen werden, während man sie dabei glauben machte, das sei der Islam?« Tahar Ben Jelloun

Tahar Ben Jelloun, geboren 1944 in Fès (Marokko), lebt in Paris. Er gilt als bedeutendster Vertreter der französischsprachigen Literatur des Maghreb. 1987 wurde er mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet, 2004 mit dem renommierten  International IMPAC Dublin Literary Award. Im Jahr 2011 wurde ihm der Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis verliehen. Seine Sachbücher »Papa, was ist ein Fremder?« (2000), »Papa, was ist der Islam?« (2001, Neuauflage 2013) und »Arabischer Frühling« (2011) waren Bestseller. Mit Cabu und Wolinski, die bei dem Attentat auf Charlie Hebdo ermordet wurden, verlor Ben Jelloun zwei Freunde.
mehr

Produkt

KlappentextNach den Anschlägen von Paris: Tahar Ben Jelloun, der bedeutende Fürsprecher eines europäischen Islam, meldet sich kritisch zu Wort. »Seit der Tragödie vom 7. Januar 2015, der die weitere vom 9. Januar folgte, kann man nicht länger schweigen oder sich weiter damit begnügen, zu sagen: ?Das ist nicht der Islam.? Natürlich kann jeder diesem Satz zustimmen. Aber woher kommt dieser Islam, der Angst macht, der bedroht, tötet, köpft und Terror sät? Diese Barbarei beschmutzt den Islam, das ist wahr. Aber die Frage, die mich quält, lautet: Wie konnten Hass und Grausamkeit kübelweise in die Köpfe jener drei Individuen gegossen werden, während man sie dabei glauben machte, das sei der Islam?« Tahar Ben Jelloun

Tahar Ben Jelloun, geboren 1944 in Fès (Marokko), lebt in Paris. Er gilt als bedeutendster Vertreter der französischsprachigen Literatur des Maghreb. 1987 wurde er mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet, 2004 mit dem renommierten  International IMPAC Dublin Literary Award. Im Jahr 2011 wurde ihm der Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis verliehen. Seine Sachbücher »Papa, was ist ein Fremder?« (2000), »Papa, was ist der Islam?« (2001, Neuauflage 2013) und »Arabischer Frühling« (2011) waren Bestseller. Mit Cabu und Wolinski, die bei dem Attentat auf Charlie Hebdo ermordet wurden, verlor Ben Jelloun zwei Freunde.
Details
Weitere ISBN/GTIN9783827078285
ProduktartE-Book
EinbandartE-Book
FormatEPUB
Format HinweisePub Wasserzeichen
FormatE101
Erscheinungsjahr2015
Erscheinungsdatum13.04.2015
AuflageAuflage
Seiten112 Seiten
SpracheDeutsch
Dateigrösse152 Kbytes
Artikel-Nr.1668555
Rubriken
Genre9201

Autor

Tahar Ben Jelloun, geboren 1944 in Fès (Marokko), lebt in Paris. Er gilt als bedeutendster Vertreter der französischsprachigen Literatur des Maghreb. 1987 wurde er mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet, 2004 mit dem renommierten International IMPAC Dublin Literary Award. Im Jahr 2011 wurde ihm der Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis verliehen. Seine Sachbücher "Papa, was ist ein Fremder?" (2000), "Papa, was ist der Islam?" (2001, Neuauflage 2013) und "Arabischer Frühling" (2011) waren Bestseller. Mit Cabu und Wolinski, die bei dem Attentat auf Charlie Hebdo ermordet wurden, verlor Ben Jelloun zwei Freunde.Christiane Kayser, geboren 1954 in Esch/Alzette, Luxemburg, übersetzt aus dem Französischen, u.a. Fouad Laroui, Boualem Sansal, Jean Vautrinund Tonio Benacquista. Seit 1984 verbringt sie regelmäßig Arbeitsaufenthalte in Zentral- und Westafrika.