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Das Abendland als Kalifat

E-BookEPUBePub WasserzeichenE-Book
172 Seiten
Deutsch
Lau-Verlagerschienen am10.02.20151. Auflage
Die Bedrohungen durch militante Islamisten wachsen. Ihre weltweite und zum großen Teil von Grausamkeit geprägte Christenverfolgung bleibt nicht ohne Wirkung auf Deutschland und das übrige Europa. Der Autor Joachim Feyerabend geht diesem Phänomen und seinen Folgen nach. Uralte Ängste werden wach, schüren auch den rechten Untergrund und führen zu der Frage: Wie weit ist die Islamisierung Europas, der Kampf der Kulturen und Religionen gediehen? Ohne Zweifel wird diese Auseinandersetzung zu einem zentralen Thema in diesem Jahrhundert. Das Buch liefert dazu Fakten, will nicht als Panikmache verstanden werden, sondern zum Nachdenken und erhöhter Wachsamkeit aufrufen. SOS Abendland oder übertriebene Zukunftsangst? Das ist die Kernfrage des Autors. Das Erstarken des Islam geht einher mit einem Schwächeln der christlichen Kirchen, einer 'Kopf-in-den-Sand-Politik' und der gefährlichen Gleichgültigkeit eines satten Bürgertums, das Muslime als dekadent betrachten und in ihrem Glauben die Rettung der menschlichen Zivilisation sehen. Auch das ist eine Tatsache, der wir uns stellen müssen.

Joachim Feyerabend, geb. 29.09.1940 in Berlin, ausgebombt, Kindheit und Jugend auf der Schwäbischen Alb, Journalistenberuf unter anderem bei Handelsblatt, Spiegel, Welt und Wirtschaftswoche, bei Weltwoche und bilanz in Zürich. 1975 Kauf des Fischkutters 'Käthe Rüscher' und freiberufliche Tätigkeit als Journalist und Schriftsteller, hat acht erzählende Sachbücher und einen Roman publiziert, zuletzt beim Lau-Verlag in Reinbek 'Wenn es lebensgefährlich ist, Christ zu sein'. Autor in zwei Jachtmagazinen und diversen Wochenblättern im In- und Ausland. Lebensstationen in Irland, Tessin, Spanien, Venezuela, Nevada, Samoa und 15 Jahre auf den Philippinen, jetzt bei Hamburg.
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Produkt

KlappentextDie Bedrohungen durch militante Islamisten wachsen. Ihre weltweite und zum großen Teil von Grausamkeit geprägte Christenverfolgung bleibt nicht ohne Wirkung auf Deutschland und das übrige Europa. Der Autor Joachim Feyerabend geht diesem Phänomen und seinen Folgen nach. Uralte Ängste werden wach, schüren auch den rechten Untergrund und führen zu der Frage: Wie weit ist die Islamisierung Europas, der Kampf der Kulturen und Religionen gediehen? Ohne Zweifel wird diese Auseinandersetzung zu einem zentralen Thema in diesem Jahrhundert. Das Buch liefert dazu Fakten, will nicht als Panikmache verstanden werden, sondern zum Nachdenken und erhöhter Wachsamkeit aufrufen. SOS Abendland oder übertriebene Zukunftsangst? Das ist die Kernfrage des Autors. Das Erstarken des Islam geht einher mit einem Schwächeln der christlichen Kirchen, einer 'Kopf-in-den-Sand-Politik' und der gefährlichen Gleichgültigkeit eines satten Bürgertums, das Muslime als dekadent betrachten und in ihrem Glauben die Rettung der menschlichen Zivilisation sehen. Auch das ist eine Tatsache, der wir uns stellen müssen.

Joachim Feyerabend, geb. 29.09.1940 in Berlin, ausgebombt, Kindheit und Jugend auf der Schwäbischen Alb, Journalistenberuf unter anderem bei Handelsblatt, Spiegel, Welt und Wirtschaftswoche, bei Weltwoche und bilanz in Zürich. 1975 Kauf des Fischkutters 'Käthe Rüscher' und freiberufliche Tätigkeit als Journalist und Schriftsteller, hat acht erzählende Sachbücher und einen Roman publiziert, zuletzt beim Lau-Verlag in Reinbek 'Wenn es lebensgefährlich ist, Christ zu sein'. Autor in zwei Jachtmagazinen und diversen Wochenblättern im In- und Ausland. Lebensstationen in Irland, Tessin, Spanien, Venezuela, Nevada, Samoa und 15 Jahre auf den Philippinen, jetzt bei Hamburg.
Details
Weitere ISBN/GTIN9783957681461
ProduktartE-Book
EinbandartE-Book
FormatEPUB
Format HinweisePub Wasserzeichen
FormatE101
Erscheinungsjahr2015
Erscheinungsdatum10.02.2015
Auflage1. Auflage
Seiten172 Seiten
SpracheDeutsch
Dateigrösse1786 Kbytes
Artikel-Nr.3187121
Rubriken
Genre9201

Inhalt/Kritik

Leseprobe
Land unter im christlichen Westen?

Immer häufiger wird die Frage nach dem Untergang des christlichen Abendlandes gestellt.

Gewalttätige Jugendbanden, denen die Polizei fast machtlos gegenübersteht, etwa in Kopenhagen, in Oslo, Göteborg, Rotterdam, Brüssel, Kopenhagen, London, Wien, Paris und Marseille, Schutzgelderpressungen gegen Geschäftsleute, Vergewaltigungsserien in Norwegen und Schweden und im englischen Rotherham, wo zwischen 1997-2013 1.400 Kinder ab dem 11. Lebensjahr durch muslimische Pakistanis vergewaltigt und zwangsprostituiert wurden. Die Polizei sah weg, obwohl sie zumindest hätte ahnen müssen, was da in ihrer Stadt vor sich ging. Der Untersuchung von Professorin und Regierungsberaterin Alexis Jay zufolge lag das unter anderem auch daran, dass die Ordnungshüter Sorge hatten, als Rassisten bezeichnet zu werden, da die Täter von Opfern als asiatische Männer beschrieben worden waren. Inzwischen wurden auch ähnliche Fälle aus anderen Teilen Englands publik. Zu dem Katalog der Entgleisungen gehören ferner die Bildung autonomer, von Gangs beherrschter Enklaven etwa in Rotterdam, Brüssel und Lyon, Hassprediger in wie Pilze aus dem Boden schießenden Moscheen und Gebetshäusern, beispielsweise im italienischen Turin, im schwedischen Malmö, in Göteborg und inzwischen auch in Deutschland. Unverhohlen wird die offene Ablehnung der westlichen Werte propagiert. Öffentliche Aufrufe zu einem europäischen Dschihad vergiften das gesellschaftliche Klima ebenso wie rechtsradikale Antworten auf diese Form der Islamisierung.

Morddrohungen gegen Filmemacher, Karikaturisten in Dänemark, Angriffe auf Christen, Schießereien, Attacken gegen Journalisten, zum Beispiel in Paris, sind keine Seltenheit mehr. Nach einer wenig bekannten Studie der amerikanischen CIA aus dem Jahr 2006 droht in manchen Ländern Europas sogar ein Bürgerkrieg. Zudem macht sich allenthalben eine Paralleljustiz breit, die das national geltende Recht aushebelt. Das sind nur einige der Knackpunkte, die schon heute den Kampf der Kulturen begleiten.

Mit der vierten Generation islamischer Migranten werden die Probleme bei gleichzeitigem Wachstum der muslimischen Bevölkerung immer drängender. ( Unsere Frauen haben immer einen dicken Bauch , Muslim Rassoul aus Köln.) So sind schon jetzt 57 Prozent der in Brüssel geborenen Kinder Moslems. Über 25 Prozent der Einwohner bekennen sich bereits ohnehin zum Koran. Im niederländischen Rotterdam sind Einwanderer bereits in der Mehrheit und haben einen muslimischen Bürgermeister gewählt. In Sarajevo sind 80 Prozent der Einwohner Muslime.

Im Sommer 2014 formierten sich in Deutschland immer mehr Unterstützergruppen für die Terrorgruppe Islamischer Staat . Mit erschreckender Gleichgültigkeit reagierte die Bevölkerung.

Was haben wir alle gestaunt oder gelacht, damals, vor zwölf Jahren, über Peter Struck und dessen Satz, die Freiheit Deutschlands werde auch am Hindukusch verteidigt. Der Bundesverteidigungsminister wollte so die gesellschaftliche Zustimmung zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr erhöhen. Afghanistan galt als Nachschubgebiet des Bösen, das die Taliban verkörperten. Heute wissen wir: Die Sicherheit Deutschlands geht am Sinjar zugrunde. Das Bindeglied zwischen dem Terrorismus dort, unweit des Berges im Nordirak mit den jesidischen Flüchtlingen von den Mordbrennern des Islamischen Staates belagert, und neuen Unruhen hier lautet auf einen unheiligen Namen: IS-Sympathisant .

Es gibt tatsächlich Menschen mitten in Europa, womöglich mit europäischem Pass, ganz sicher mit europäischen Erfahrungen, die sich zum Blutdurst des islamischen Staates bekennen. Noch kränker als die Perversion dort ist die Sympathisantenwelle hier. (Auszug aus der Publikation Cicero vom 12. August 2014.)

Hierzu ein Kommentar der vor allem im Nahen Osten verfolgten Kopten in ihrer Publikation Wordpress vom 15. August 2014 zu dieser Entwicklung in der westlichen Welt:

Unser Rechtssystem ist für zivilisierte, dem Rechtsstaat verpflichtete Menschen ausgerichtet, nicht für Barbaren. Nicht umsonst sind im islamischen Machtbereich Diktaturen entstanden, deren Regierungen sofort und ohne Wenn und Aber eingreifen können und werden. (â¦) Der Terrorismus, der jetzt auch Europa erreichen wird (â¦) ist vom Islam geprägt, dessen Gott den Kampf mit allen Mitteln gegen Nichtmuslime vorschreibt. Und wenn sich Terroristen im Krieg befinden, werden solche Gräueltaten begangen, wie sie IS in Syrien und Irak jetzt zurzeit begehen.

Eine Demokratie, die von Volksvertretern geführt wird, die die Zeichen der Zeit nicht erkennt, ist eine Staatsform, die zum Tode verurteilt ist. Eine ehemals wehrhafte Demokratie hätte es nicht zugelassen, dass sich Salafisten und Radikalmuslime hier so etablieren können. Diese wehrhafte Demokratie hätte nicht nur beobachtet, sondern auch gehandelt. Diese Demokratien der falschen Toleranz ist gegenüber der barbarischen Sichtweise des mehr als intoleranten Islams, der seine Toleranz aus der Stärke heraus versteht und Nichtmuslime in seinen eigenen Reihen bewusst klein hält mit Diskriminierungs- und Verfolgungspraktiken, der sich aus der Stärke heraus versteht, nicht mehr in der Lage, die gesellschaftliche Kontrolle zu behalten. Schon jetzt tanzen Flüchtlinge in Berlin und Hamburg den Behörden auf dem Kopf herum. Schon jetzt werden hier Menschen nicht ausgewiesen, die Christen und Nichtmuslime in Asylbewerberheimen nicht in Ruhe lassen und diese verprügeln. Schon jetzt agieren Friedensrichter in Paralleljustiz unbeachtet von der hier angeblich bestimmenden Rechtsordnung, ohne dass das hiesige Rechtssystem einschreitet.

Schon jetzt halten sich die muslimischen Bürger in Parallelgesellschaften an islamische Vorschriften und Urteile, die die Frau rechtlich benachteiligen, alles unter den Augen der Regierungen, der Behörden, der Justiz und der Polizei. Islamische Religionspolizei ist in Europa auf dem Vormarsch. IS-Flaggen werden nicht eingezogen, aber Israel-Flaggen bei Muslim-Demos. Gegen jedes gemalte Hakenkreuz wird zu Recht vorgegangen, nicht gegen IS-Flaggen oder Symbole. Nichts wird unternommen. Die Islamisierung schreitet voran und im Zuge dieser Islamisierung werden dann wie in jeder islamischen Gesellschaft die Radikalen die Führung des Islams übernehmen. Zu beobachten in jedem islamischen Staat. Die einzigen islamischen Staaten, die nicht oder lediglich pseudoreligiös geführt wurden, hat der Westen zerschlagen, nämlich Irak, Syrien und Libyen. Wie schon des Öfteren geschrieben: Die Mehrheit ist irrelevant. Die Radikalen übernehmen, eben weil sie radikal sind und über Leichen gehen, grundsätzlich die Führung. (â¦)

Die von europäischer Seite verzweifelt wirkenden Appelle an die friedliebende muslimische Mehrheit werden im Orkus des Nichts verhallen, weil diese Mehrheit genauso wehrlos ist wie die hiesige Demokratie, die wir ohne Not in Europa aufs Spiel setzen.

Unsere lethargische Gesellschaft geht für Drogenfreigabe auf die Straße, aber nicht gegen Dschihadisten brutalsten Ausmaßes. Die sind ja auch noch so weit weg

Und hier schwelgen SPD-Grün- und Links-Politiker in Träumen von muslimischen Dschihadistenwählerstimmen für ihre Parteien. Denn sie wollen von vornherein diese Dschihadisten mit den Maßstäben der Zivilisation bewältigen . Jeder berechtigte Einwand von Politikern, solche Typen nicht einreisen zu lassen, wird hemmungslos als Stammtischparole attackiert. (â¦)

Meinen Stegmann, Göring-Eckardt und Käßmann wirklich, dass sie solche Barbaren ohne jede Menschlichkeitsregung mit Parolen und Pazifismus bekämpfen und mit unserem Rechtssystem beeindrucken können?

Wer Kinder von seinen Eltern trennt und diese vergewaltigt und als Kriegsbeute zwangsverheiratet, wer Kinder entzweiteilt, und zwar lebendig, wer Kinder in Gaza an Hausgittern aufhängt, damit möglichst viele Kinderopfer nachträglich zu beklagen sind und gegen Israel in Stellung gebracht werden können, wer reihenweise Jesiden und Christen die Köpfe abschlägt, wer Kinder abgeschlagene Köpfe in die Kamera halten lässt, wer Köpfe auf Stangen aufspießt, wer keinerlei Regung bei Folter und Misshandlung der übelsten Art zeigt und diese Abartigkeiten filmt, wer Kinder zu Scharfschützen erzieht und diesen Kindern den Auftrag gibt, Menschen auf der Brücke aus Spaß an der Freude abzuschießen, wer Massaker an Menschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit anrichtet, die grauenhafte Praxis der Enthauptung, der Kreuzigung und des Aufhängens von Leichen an öffentlichen Plätzen betreibt, wer die erzwungene Wahl für Christen und Jesiden, zu konvertieren, eine bestimmte Steuer zu zahlen oder zu flüchten, wer die Vertreibung zehntausender Menschen , darunter Kinder, Alte, Schwangere und Kranke; wer die Entführung christlicher und jesidischer Frauen und Mädchen als Kriegsbeute durchzieht, wer die Auferlegung der barbarischen Praxis der Genitalverstümmelung an Mädchen anordnet, wer die...
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Autor

Joachim Feyerabend, geb. 29.09.1940 in Berlin, ausgebombt, Kindheit und Jugend auf der Schwäbischen Alb, Journalistenberuf unter anderem bei Handelsblatt, Spiegel, Welt und Wirtschaftswoche, bei Weltwoche und bilanz in Zürich. 1975 Kauf des Fischkutters "Käthe Rüscher" und freiberufliche Tätigkeit als Journalist und Schriftsteller, hat acht erzählende Sachbücher und einen Roman publiziert, zuletzt beim Lau-Verlag in Reinbek "Wenn es lebensgefährlich ist, Christ zu sein". Autor in zwei Jachtmagazinen und diversen Wochenblättern im In- und Ausland. Lebensstationen in Irland, Tessin, Spanien, Venezuela, Nevada, Samoa und 15 Jahre auf den Philippinen, jetzt bei Hamburg.
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Feyerabend, Joachim

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