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BuchKartoniert, Paperback
176 Seiten
Deutsch
Verlag Edition AVerschienen am10.10.20081., Aufl.
Wir haben keine Religion. Keine Religion! Das ist ja furchtbar! Wer befiehlt euch dann, einander zu lieben? Muß man euch befehlen, einander zu lieben? , fragte Telo erstaunt.Und dann fügte sie mit einem spöttischen und gleichzeitig zärtlichen Lächeln hinzu:Müßt ihr auch eure Religion haben, die euch zu essen befiehlt, wenn ihr Hunger habt? Han Ryner (1861-1938) gehört zu den vielen bedeutenden AnarchistInnen seiner Zeit, die heute zumindest in Deutschland vergessen sind. Mit dieser Veröffentlichung soll diesem Vergessen ein wenig ent-gegen getreten werden. Ryner war nicht nur Individualist und gewaltfreier Anarchist, er war auch Lehrer, Poet, Journalist und Philosoph. Er war antiklerikal, Vegetarier und Anhänger der freien Liebe und der Freikörperkultur.In seinem utopischen Roman Nelti gibt uns Ryner einen Einblick in sein philosophisches und politisches Denken, seiner Vorstellung vom harmonischen Individualismus und seinen Weg zu einer freien Gesellschaft. Ryner lässt seine Utopie auf die entfernte Insel Atlantis stattfinden, damit hat er eine klassische Raumutopie verfasst, die ihren Ausgangspunkt in einen Schiffbruch und die Rettung der Schiffbrüchigen durch die AtlantInnen hat.Augustin Souchy über Han Ryner: Ryners Gestalt im groben Arbeitskittel, sein vom wallenden Bart umrahmtes geistvolles Gesicht, erinnerten an den alten Weisen Griechen-lands, auch wenn man sein Buch Des Sokrates wahre Gespräche' nicht gelesen hatte. Seine Geschichte des Individualismus im Altertum ist eine wertvolle Ergänzung der einschlägigen Textbücher, und wer Diogenes und Epiktet in ihrem eignen Lichte kennenlernen will, wird zu Han Ryners Schriften greifen. In seinem Fünften Evangelium' blitzt seines Geistes Schwert gegen Krieg und Barbereimehr

Produkt

KlappentextWir haben keine Religion. Keine Religion! Das ist ja furchtbar! Wer befiehlt euch dann, einander zu lieben? Muß man euch befehlen, einander zu lieben? , fragte Telo erstaunt.Und dann fügte sie mit einem spöttischen und gleichzeitig zärtlichen Lächeln hinzu:Müßt ihr auch eure Religion haben, die euch zu essen befiehlt, wenn ihr Hunger habt? Han Ryner (1861-1938) gehört zu den vielen bedeutenden AnarchistInnen seiner Zeit, die heute zumindest in Deutschland vergessen sind. Mit dieser Veröffentlichung soll diesem Vergessen ein wenig ent-gegen getreten werden. Ryner war nicht nur Individualist und gewaltfreier Anarchist, er war auch Lehrer, Poet, Journalist und Philosoph. Er war antiklerikal, Vegetarier und Anhänger der freien Liebe und der Freikörperkultur.In seinem utopischen Roman Nelti gibt uns Ryner einen Einblick in sein philosophisches und politisches Denken, seiner Vorstellung vom harmonischen Individualismus und seinen Weg zu einer freien Gesellschaft. Ryner lässt seine Utopie auf die entfernte Insel Atlantis stattfinden, damit hat er eine klassische Raumutopie verfasst, die ihren Ausgangspunkt in einen Schiffbruch und die Rettung der Schiffbrüchigen durch die AtlantInnen hat.Augustin Souchy über Han Ryner: Ryners Gestalt im groben Arbeitskittel, sein vom wallenden Bart umrahmtes geistvolles Gesicht, erinnerten an den alten Weisen Griechen-lands, auch wenn man sein Buch Des Sokrates wahre Gespräche' nicht gelesen hatte. Seine Geschichte des Individualismus im Altertum ist eine wertvolle Ergänzung der einschlägigen Textbücher, und wer Diogenes und Epiktet in ihrem eignen Lichte kennenlernen will, wird zu Han Ryners Schriften greifen. In seinem Fünften Evangelium' blitzt seines Geistes Schwert gegen Krieg und Barberei
Details
ISBN/GTIN978-3-86841-006-8
ProduktartBuch
EinbandartKartoniert, Paperback
ErscheinungsortLich
ErscheinungslandDeutschland
Erscheinungsjahr2008
Erscheinungsdatum10.10.2008
Auflage1., Aufl.
Reihen-Nr.3
Seiten176 Seiten
SpracheDeutsch
Gewicht250 g
Artikel-Nr.11888776
Rubriken

Inhalt/Kritik

Kritik
Augustin Souchy über Han Ryner:
"Ryners Gestalt im groben Arbeitskittel, sein vom wallenden Bart umrahmtes geistvolles Gesicht, erinnerten an den alten Weisen Griechen-lands, auch wenn man sein Buch ,Des Sokrates wahre Gespräche' nicht gelesen hatte. Seine Geschichte des Individualismus im Altertum ist eine wertvolle Ergänzung der einschlägigen Textbücher, und wer Diogenes und Epiktet in ihrem eignen Lichte kennenlernen will, wird zu Han Ryners Schriften greifen. In seinem ,Fünften Evangelium' blitzt seines Geistes Schwert gegen Krieg und Barberei"
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